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Handzeichnung und digitales Arbeiten. Zeichnen in der Ausbildung von Mediengestaltern

  • Die wichtigste Erfahrung beim Zeichnen ist der Prozess, mit einem Stift Spuren und Zeichen zu setzen, die direkt beim Zeichnen entstehen. Ob mit Stift auf Papier, mit dem Finger oder einem Stock im Sand: Man lässt sich auf diesen Prozess des Entstehens ein. Es ist ein Wechselspiel von Auge und Hand, mal gewollt und kontrolliert, ein anderes Mal als Spiel aus Neugier, Intuition und Zufall. Wenn esDie wichtigste Erfahrung beim Zeichnen ist der Prozess, mit einem Stift Spuren und Zeichen zu setzen, die direkt beim Zeichnen entstehen. Ob mit Stift auf Papier, mit dem Finger oder einem Stock im Sand: Man lässt sich auf diesen Prozess des Entstehens ein. Es ist ein Wechselspiel von Auge und Hand, mal gewollt und kontrolliert, ein anderes Mal als Spiel aus Neugier, Intuition und Zufall. Wenn es gelingt, den Alltag auszuschließen, ist Zeichnen wie Musizieren oder Tanzen, ein Akt der Poiesis, das Hervorbringen von Werken im autotelischen Zustand. Handeln und Sein ist als Qualität und Erkenntnisform eins oder neudeutsch: Ich bin im Flow.show moreshow less

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Metadaten
Author:Ralf LankauGND
Contributor(s):Jochen Krautz
Subtitle (German):Ralf Lankau im Interview mit Jochen Krautz
Publisher:kopaed
Place of publication:München
Year of Publication:2020
Language:German
DDC classes:100 Philosophie und Psychologie
Parent Title (German):Imago. Zeitschrift für Kunstpädagogik
Issue:11
ISSN:2365-3027
First Page:88
Last Page:92
Document Type:Article (unreviewed)
Institutes:Bibliografie
Open Access:Zugriffsbeschränkt
Release Date:2021/04/21
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG
URL:http://www.kopaed.de/kopaedshop/?pg=3_58&qt=35&pid=1298