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Hatte Maria einen Jodmangel?

  • Auch wenn sie im Internet-Zeitalter zu einer Normalität werden, bleiben Ferndiagnosen unter Medizinern umstritten. Erst recht vorsichtig sollte man sein, wenn es sich bei dem Patienten um die leibliche Mutter Gottes handelt. Doch wenn man in diesem Gemälde eine authentische Dokumentation sieht, ist der Befund eindeutig: Maria hatte zum Zeitpunkt der Geburt ihres berühmten Sohns auffällig lange undAuch wenn sie im Internet-Zeitalter zu einer Normalität werden, bleiben Ferndiagnosen unter Medizinern umstritten. Erst recht vorsichtig sollte man sein, wenn es sich bei dem Patienten um die leibliche Mutter Gottes handelt. Doch wenn man in diesem Gemälde eine authentische Dokumentation sieht, ist der Befund eindeutig: Maria hatte zum Zeitpunkt der Geburt ihres berühmten Sohns auffällig lange und schlanke Finger sowie eine Struma des Grads II bis III.show moreshow less

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Metadaten
Author:Andreas OtteORCiDGND
Publisher:Springer-Nature
Year of Publication:2019
Pagenumber:1
Language:German
Tag:Marfan-Syndrom; Struma
DDC classes:600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften
Parent Title (German):Münchner Medizinische Wochenschrift - Fortschritte der Medizin
Volume:161
Issue:21-22
ISSN:1613-3560
First Page:7
Document Type:Article (unreviewed)
Institutes:Bibliografie
Open Access:Zugriffsbeschränkt
Opac ID:Link zum Online-Katalog
Release Date:2019/12/13
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG
URL:https://www.springermedizin.de/hatte-maria-einen-jodmangel/17496428?fulltextView=true
DOI:https://doi.org/10.1007/s15006-019-1206-0