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Nicht-modellbasierte Kalibrierung von Kameras mit Monitoren

  • Die Verwendung von Kameras als Messmittel für medizinische Anwendungen setzt deren präzise Kalibrierung voraus. Gängige Verfahren modellieren die Abbildungseigenschaften einer Kamera mittels perspektivischer Projektion und parametrisierter Funktionen zur Beschreibung von Linsenverzerrung. In den Randbereichen des Kamerabildes sind diese Modelle oft unzureichend. Außerdem bedingt die VerwendungDie Verwendung von Kameras als Messmittel für medizinische Anwendungen setzt deren präzise Kalibrierung voraus. Gängige Verfahren modellieren die Abbildungseigenschaften einer Kamera mittels perspektivischer Projektion und parametrisierter Funktionen zur Beschreibung von Linsenverzerrung. In den Randbereichen des Kamerabildes sind diese Modelle oft unzureichend. Außerdem bedingt die Verwendung starrer Kalibriermuster eine in der Regel kleine Anzahl an nicht gleichmäßig verteilten Punktkorrespondenzen zur Bestimmung der Modellparameter. In der vorliegenden Arbeit wird ein vollkommen neues und nicht auf Modellen basierendes Kalibrierverfahren vorgestellt, bei dem jedes Kamerapixel unabhängig von jedem anderen kalibriert wird.show moreshow less

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Metadaten
Author:Harald HoppeGND, Fabian Seebacher, Martin KlemmGND
Publisher:Springer
Place of publication:Berlin
Year of Publication:2016
Language:German
Parent Title (German):Bildverarbeitung für die Medizin
First Page:50
Last Page:55
Document Type:Conference Proceeding
Institutes:Hochschule Offenburg / Bibliografie
Release Date:2018/02/06
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG
DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-662-49465-3_11